Roadtrip München – Stralsund: Die Anreise

20.April 8.45 Uhr

Zugfahren das ist ja ein Spaß,
sogar mit der Deutschen Bahn – nicht.

Ein Treffen am zugigen Hauptbahnhof München – müde, zitternd vor Kälte und auch ein bisschen Aufregung.
Denn imerhin machen wir uns auf den Weg an die Ostsee! Für uns bayrische Bergkinder ein echtes Abenteuer!

Sechs Stunden Fahrt bis Hamburg Harburg (ihr müsst das mit diesem norddeutschen Fischerslang aussprechen, einfach himmlisch) in einem ICE mit unheimlich viel Landmasse, die an uns vorbei gezogen ist.
Vorbei an den fränkischen Hügelgebilden, über die bayrische Grenze hinweg und immer weiter in den Norden. Aus dem Zugfenster schaut fast alles gleich aus und da wir eifrig am Aufbau unserer Beiträge gearbeitet haben, ist die Zeit auch schneller verflogen, als gedacht.

Der Umstieg hatte eine kurze Verzögerung und dann ging es auch schon weiter nach Stralsund – eine Zugfahrt, die dann, geschafft wie wir nunmal waren, einfach kein Ende nehmen wollte. Velgast: am Ende der Welt und der Zug wollte nicht weiterfahren!

Irgendwann kamen wir dann aber auch in Stralsund an und waren, fast schon nach Landeimanier, etwas verwirrte bei der Suche nach dem Bus, der uns zur Jugendherberge bringen sollte. Auch dieses Problem wurde zusammen gestemmt und nach einer wackeligen Zugfahrt konnten wir endlich unsere Jugendherberge, mit bezaubernden kleinen Hüttchen in der Ferne erkennen.
Wir waren schon etwas spät dran und die Küche wartete netterweise extra auf uns; damit wir auch noch zu so später Stunde etwas in den Magen bekamen. Frisch gestärkt hieß es nochmal, in der großen Runde anzutreten.

#erste Redaktionssitzung an der Ostsee: Auf uns warten ein Fischerkahn, das Ozeaneum mit seinen „Bewohnern“ und die Stadt Stralsund – Abenteuer und interessante Persönlichkeiten vor dem Mikrophon, Freitag wir kommen!

Jetzt heißt es ersteinmal: Schlaf tanken, denn Energie braucht jeder fleißige Reporter!

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