Urlaubsfeeling: Eine Insel und viel Meere

Hiddensee äh nee – es wurde dann doch nur Rügen!
Tag 3 und wir sind wieder on Tour!

Samstagmorgen an der Ostseeküste, Stralsund oder vielleicht auch am Ende der Welt – genau da ist die Welt noch in Ordnung! Genau da haben wir unsere kleine Hütte bezogen und genau da durften wir dann, nach erneutem Überdenken der Planung erst einmal ein wenig länger schlafen, denn erst um 9.00 Uhr hat sich die gesamte Redaktion wieder versammelt, um ein Update zu geben. Nach dem ereignisreichen Besuch im Ozeaneum und im Meeresmuseum waren neue O-Töne von Experten und Atmosphärengeräusche aus dem Museum auf unseren Aufnahmegeräten. Jedes Team hatte für ihren Beitrag bereits einen genaueren Plan und nun auch noch Material, das nur n

och entsprechend geschnitten, ausgewertet und wieder zusammengefügt werden muss.

Bis 10.30 hat die Redaktion »Radiokampagne Ozeane« munter gearbeitet: an den einzelnen Beitragsbereichen, aber auch am Jingle für die Kampagne.

Warm eingepackt und nach einem entspannten Start in den Morgen, haben wir dann den Bus noch rechtzeitig erwischt und sind dann im wackeligen Bus von Stralsund wieder zum Bahnhof gefahren.

Eine Zugfahrt später war dann das ganze Team in einer etwas schläfrigen, aber auch gespannten Stimmung, mit der wir dann erst die architektonische Landschaft von Osteebad Binz auf Rügen und dann natürlich auch das Meer bestaunt haben.

Der Plan »nur einen Zeh in die Ostsee zu halten« hat dann auch nur so mäßig geklappt, denn Wellen kommen schnell und unbemerkt. Für Baden ist es dann doch noch zu kalt im April, vor allem bei diesem Wind! – Das zieht auch echt wie Hechtsuppe (hat keiner probiert by the way).

Dafür haben wir ein schickes Restaurant gefunden, das uns nicht nur mit dem großen Aquarium und darin zahlreichen verschiedenen Fisch bezaubert hat, sondern auch mit guten Fischgerichten punkten konnte. Einzig die doch etwas kleinen Portionen und die gefährlichen (!) Gräten haben unsere Begeisterung minimal  geschmälert. Aus dem Süßigkeitenbeutel hat jeder noch eine kleine Stärkung bekommen und mit einem Aufnahmegerät ausgestattet haben wir die Küste unsicher gemacht und jeden, der nicht bei drei auf dem Baum war, zu unserem Themenbereichen befragt.

Nach dem mauen Mittagessen hat sich der eine oder andere noch eine der berühmten Fischbrötchen von Grosch geholt und dann haben wir uns schon wieder am Hauptsteg eingefunden.

Eine lange Heimfahrt und der Tag mit viel Bewegung haben uns dann schon im Zug einschlafen lassen.

Wegen Wetterunsicherheiten gab es dann doch keine Grillparty unter freiem Himmel, sondern Würstchen und Fleisch, aber auch Mais und Gemüsespieße für unsere Vegetarier aus der Pfanne – genauso lecker und genau dann fertig, als wir zurückgekommen sind.

Den restlichen Abend haben wir für die Weiterverarbeitung der Beiträge und der fertigen Produktion des Jingles genutzt und haben dann denn Abend entspannt gemeinsam ausklingen lassen.

Kaum zu glauben, dass das schon der letzte Tag an der Ostsee war und wir morgen wieder den langen, langen Heimweg antreten werden.

Oh Meer oh Meer, es war so schön mit dir!
Oh Meer oh Meer, grüß den Himmel von mir!
Oh Meer oh Meer, was für ein verrücktes Glück,
Wir kommen wieder zu dir zurück!

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